The Clerks - Ska-Roots, 60's Rock und Reggae
The Clerks spielen »Acht-Mann-Starken« Ska und Reggae. Basierend auf den Wurzeln jamaikanischer Musik haben sie ihren eigenen unverkennbaren Stil entwickelt: Ska-Roots, 60's Rock und Reggae vemischen sich mit deutschen und englischen Texten, die dann in wunderschönen Melodien die Anfahrt zum Hörer findet. Mit fetten Bläsern, schneidigen Grooves und polyphonem Gesang verwandeln The Clerks jeden Club und jede Festivalbühne in eine Tanzhölle. (Info & Foto: The Clerks)
The Clerks sind:
Gilbert Eiche - Saxophon/Gesang
Tobias Kunstein - Trompete
Mathias Niepenberg - Posaune
Rene Fassbender - Percussion
Florens Neuheuser - Orgel/Keyboards
Jan Ackermann - Bass/Gesang
Michael Rheinhardt  - Schlagzeug
Gero Kuntermann - Gitarre/Gesang

Link zur 'Clerks-Homepage' mit weiteren Infos und Hörproben.
   
Dr. Maluma: »Die Kölner Clerks haben wieder mal ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Zusammen mit den Thüringern 'Wasabi Suto' haben sie 15 Tracks von Roots Reggae über Balkan Beats bis zur schnellen Ska-Nummer aufgenommen. Wie gewohnt beherrschen die Clerks ihre Instrumente und haben musikalisch einiges zu bieten. Die Texte sind bei den meisten Tracks in deutscher Sprache gehalten. Das gefällt. Zusätzlich wurde das 2006 gedrehte Musikvideo zu 'Radiolied' auf den Silberling gepackt. Wem das Vorgängeralbum 'Planet Orange' gefallen hat, der wird auch an 'Antenne Offbeat' seine Freude haben.«
  
The Clerks - Antenne Offbeat
1. Steh auf
2. Abgebrannt im Baskenland
3. Tapetenwechsel
4. Radiolied
5. Stupid little pussicat
6. Immer
7. All die anderen
8. Der Tiger
9. Ständig auf der Suche
10. Was geht bei euch?
11. You shook me all night long
12. Stubenhocker
13. Black in white (Live)
14. Mehr ska (Live)
15. Der Müller und der Dub
16. Musikvideo Radiolied (Data Track)
CD: Wolverine, 2007

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Knarösto JJ Pöpel: »Was haben El Bosso & die Ping Pongs, The Slackers und The Busters gemeinsam? Eigentlich ziemlich wenig. Oder doch etwas mehr? Diese Frage stellt man sich, wenn man in 'Planet Orange', das neueste Werk von The Clerks reinhört. Die orangenen Gesellen singen mal englisch, mal deutsch; mal spielen sie fröhlichen Pop-Ska, mal etwas traditioneller; mal gibt es etwas Swing, hier und da auch etwas Rock. Alles in Allem eine Mischung, die es in sich hat.

Tribut-Hymnen an die Helden von früher ('The Roots'), jazzig angehauchte Herzschmerzlieder ('Du bist nicht mal eine Träne wert'), oder einmal mehr ein Lied über eine 'Skastadt', The Clerks haben es alles, und am Schluss kriegt sogar Ludwig van Beethoven sein Fett weg.

Wer einer gesunden Mischung aus 3rdWave, Pop-Ska, Trad. Ska und Jazz mit deutschen und englischen Texten aufgeschlossen ist, der kann gewissenslos zugreifen, The Clerks haben mit 'Planet Orange' einen großen Treffer gelandet. Nur die orangenen Grinsegesichter überall im Booklet wirken etwas abschreckend...«
 

allska-Bewertung:
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Dr. Maluma: »Ich bin kein Freund überflüssiger Worte, zumal wir von den Medien damit 'wie nix' zugeschüttet werden, aber: Die die Clerks sind sympathisch und machen angenehme Musik. Was für Musik, wird sich jetzt manch einer fragen. Da antworte ich: Ska und Reggae abwechslungsreich und vielfältig auf einem spieltechnisch hohen Niveau. Nein keinen Ska-Punk, sondern Melodien gibt es zu hören mit zum Teil deutschen Texten, abseits von albern, aber doch manchmal auch zum Schmunzeln, z.B. wenn Oma Elise 'ihrem Goldjungen' etwas auf den Anrufbeantworter spricht. Ja, ich mag die Clerks, ihre gesunde orange-farbene Hautfarbe, ihr Max Greger-Lächeln und natürlich James Last not liest sondern besser hören ihr Album Planet Orange!«
 
 
The Clerks - Planet Orange
1. Legende vom heiligen Trinker
2. Skastadt
3. Straight to your Soul
4. The Roots
5. Du bist nicht mal eine Träne wert
6. Skaputnix
7. So Far Away
8. 18 Stunden
9. Real
10. Mehr Ska
11. Leg Los
12. Für Luise
CD: Wolverine, 2005

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