Aggrolites - IV

Florian Heilmeyer 05/2009:»Lechz! Endlich! Die vierte Platte der Aggrolites und wer es noch immer nicht verstanden hat, der wird es nach dem ersten Anhören von 'IV' zugeben müssen: Die Aggrolites sind Gott. Wer auch nur ein klitzekleines Interesse am eigenen Seelenheil hat der kaufe diese Platte.

Der Offbeat bleibt bei den ersten Liedern erstmal dezent im Hintergund – vorne tobt und kracht der Funk und Soul. Grandiose Stomper – eher Otis Redding, James Brown oder Ry Charles als Skinhead Reggae.

Nach dem 'Aggro'-Intro wird es dann aber auch bald schon 'Lite' – wunderbar sanfter, verliebter und grandios mehrstimmiger und immer leicht ruppiger Rocksteady. Aber wenn man denkt, man könnte kurz verschnaufen, weil die Platte zunehmend von Liebe spricht, da knallt Lied Nummer 12 'Keep Moving On' mitten in Herz und Hirn.

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Es ist unbegreiflich, wie eine Band so perfekte Lieder schaffen kann – die Heptones hätten ihren Bassisten verschenkt, wenn ihnen so eine Perle jemals gelungen wäre! 21 Lieder scheinen immer noch zu wenig. Machen wir es kurz: Göttlich


Tracks:
1. Firecracker
2. What A Complex
3. Wild Time
4. Feelin' Alright
5. The Sufferer
6. It's Time To Go
7. By Her Side
8. Brother Jacob
9. Musically On Top
10. Reggae Summertime
11. Ever Want To Try
12. Keep Moving On
13. Tear That Falls
14. Gotta Find Someone Better
15. Lick It Up
16. The Least I Could Do
17. Runnin' Strong
18. Precious And Few
19. Tonight
20. Soul Gathering
CD: Hellcat, 2009

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