Crazy Baldhead – Has a posse (1997-2004) 
Hajo Kiel (Rinn inne Pann-Fanzine): »Agent Jay (der sich hier Crazy Baldhead nennt), der einst Gitarre bei den Stubborn Allstars spielte und jetzt bei den Slackers in die Saiten greift, hat in den Jahren 1997 bis 2004 mit diversen anderen Größen der Ska und Reggae Musik Mugge gemacht und die Songs nun auf diesem Album zusammengefasst. Klingt erst mal gut, ist aber größtenteils lahm und nervig.

Der Song mit King Django, den ich sonst gern mag, ist ein Wulst aus Rap und Dub – der eigentlich schöne Song mit der Sängerin Anda Szilagyi wird von E-Gitarrensoli verhunzt und auch sonst gibt’s größtenteils lahme Kost. Der Skinhead Reggae Song leider der einzige) 'Eye Jammy' klingt gut, ist aber leider ohne Vocals, ebenso der Song 'California' (mit Vic Ruggiero am Gesang).
Wiederbelebt wird hier auch die alte Unsitte des Hidden Tracks, gleich zwei gibt’s davon. Und zwar erst mal ein Beatles Cover (when I am 64) in einer Popversion mit leichtem Soulbeat und ein rockiges/surfiges Stück, von dem ich nicht weiß, ob Cover, ob nicht. Rest der Platte ist aber Reggae, nur eben kein mitreißender

Tracklisting
1. Controls
2. California
3. Eye Jammy
4. Fishing Season
5. Tick Tock
6. Don't Turn Your Back
7. Vanity Dubwise
8. Cooking Season
9. Inamorata
10. Mirage
11. Goodbye, Dutch Moonshine
12. Long Road
13. Dead Air
14. Bluejay
plus 2 hidden tracks
CD: Jump Up Records, 2006

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