Nguru: With Bleeding Hearts Through Burning Skies

Florian Heilmeyer: »Ich überlege gerade ob es aus der Schweiz schon einmal eine Skapunk-Band gab, die mich in irgend einer Form beeindruckt hat. Ich glaube nicht.

Einerseits bin ich ja auch nicht so der Ska-Punker, obwohl ich Operation Ivy, die Bosstones, MU330 und vor allem die leider völlig unterschätzten Slapstick sehr gerne mag. Aber allzu viele Bands bleiben doch im stets vorhersehbaren Ska-Strophe-mit-Punk-Refrain-Standard hängen. So auch Nguru auf ihrer immerhin vierten Platte. Die Melodien sind gut und eingängig, ein guter Sänger ist es auch, aber das Songwriting hat nur dann was gutes, wenn sie wie bei 'No Mans Land' (gut groovender Reggae, leider auch mit rockigem Refrain) mal aus ihrem eigenen Schema ausbrechen. Ohne Biss und ohne Überraschung rocken sie sich ansonsten durch ihr Programm, man kann die Livequalitäten hören, aber das ist keine Band zum zu Hause hören.«

Tracks
01. Burning Skies
02. No Man’s Land
03. The Beauty And The Beast
04. Prohibition Started
05. To The Core
06. Catching Flies
07. Grave Between Continents
08. Our Hearts Keep Bleeding
09. Black Sheep
10. Hate Is A Bagage
11. Riohacha
12. Liar
CD:
Leech, 2007

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