Skafield: Create Your Own Hell

k-roy: »Puh was tut man mir an, eigentlich höre ich nur Phyllis Dillon rauf und runter und jetzt bespreche ich eine Platte von Skafield. Was gibt's zu hören? Punk-Ska-Hardcore mit Bläsern, volles Brett, als Info für die Allska-Statistik: Der Ska-Anteil liegt bei gefühlten 15%. Der Gesang erinnert mich an Billy Talent, keine schlechte Referenz finde ich. Die Stimme klingt wütend, manchmal gequält - vielleicht wegen Beziehungsstress? Mindestens die Hälfte der Lieder handelt vom 'verlassen werden'. Vielleicht hat Sänger Phillipp zu wenig Zeit mit seiner Freundin verbracht und war stattdessen mit der Band proben. Jedenfalls hat sich das gelohnt, alle sind gut zusammen, das perlt! Vergiss die Frau, Alder! Bläser sind auch gut, typische Punk-Bläser-Riffs. Doch die Bläsersektion, obwohl laut Booklet ordentlich besetzt, klingt oft wie ein dünner Dudelsack. Dit geht fetter, dafür muss man nicht extra in die USA zum Aufnehmen.


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Skafield-Website

Die Songs sind durchgängig gut, allerdings konnte ich mit meinem Johnny-Cash-Gehör keine Top Hits ausmachen, dafür ist die Platte Tip Top eingespielt, fett und variantenreich produziert. Viel Action, viel Krawall und Remmidemmi. Ich gebe mal 9/10 Ska-Punk-te.«

Tracklisting
01. From Then 'Til Now
02. Burning Horizon
03. Create Your Own Hell
04. Today There's No Tomorrow
05. Fool For A Day, Fool For A Lifetime
06. Growing Up The Hard Way
07. Over It
08. Pirates Of Rock
09. The Art Of Losing
10. World Of Disbelief
11. Next Exit
12. ... And The Story Never Ends
CD: Leech Records, 2006

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