Wood in di Fire: Off the Hook
Florian Heilmeyer: »Eigentlich sollten sich die Jungs zur besseren, weltweiten Orientierung 'Berlin Ska Jazz Ensemble' nennen. Wer Off the Hook auflegt, der befindet sich in kürzester Zeit mitten in einem Probenraum in Berlin. Das Wasser läuft die Wände runter und der Schweiß steht den Musikern auf der Stirn. Hochkonzentriert wird entspannter Jamaica Jazz mit viel Offbeat produziert. Stimme gibt es nur, wenn mal ein Gast hereinschaut: die großartige Susan Pawlak etwa oder vor allem die Lass-dich-fallen-Rap-Stimme von Longfingah.

Ab und an wirkt es auf mich etwas zu wissenschaftlich, fast zu perfekt, vielleicht liegt das daran, dass ich weiß, wie viel Spaß die Jungs live machen. 'Soulfinger' ragt aus dieser entspannten Sammlung ruhiger Stücke deutlich heraus.

allska-Bewertung:
specials.jpg

Unbedingt reinhören, das Album wird auch bei iTunes erscheinen!«
 
Tracklisting
1. Mun-Dun-Gu (Cedric Brooks)
2. Nice'n'Easy feat. Susan Vegas (Horace Andy)
3. Ghana (Donald Byrd)
4. Soulfire feat. Longfingah (Leonard Dillon/Longfingah)
5. Killer Joe (Benny Golson)
6. Out Of The Night (Joe Henderson)
7. God Bless The Child feat. Ann (Billy Holiday/Arthur Herzog Jr.)
8. In voller Länge: Get Down feat. Longfingah (Wood In Di Fire)
9. Way To Tora-Bora (Wood In Di Fire)
10. Adam's Apple (Wayne Shorter)
11. Heartbreak Boy feat. Susan (Noel Brown)
12. November Afternoon (Tom McIntosh)
13. Big Things feat. Longfingah (Gilmore Grant/Longfingah)
14. Kush (Dizzy Gillespie)
15. Four On Six (Wes Montgomery)
16. Dead Dog Dub
CD: Moanin Records, 2005

Diesen Tonträger bei Amazon.de bestellen.

bllinks.gif