Yambalaya – Dance of the Ambivalence

Florian Heilmeyer: »Auf www.ingwer-nielsen.de steht zu lesen: 'Yambalaya' ist ein brasilianisches/peruanisches Reisgericht mit wechselnden Zutaten; was gerade so rumfliegt, -schwimmt oder -kriecht wird darin verarbeitet mit viel, viel Pfeffer. Dazu trinke man am besten Bier.

Das ist in etwa auch eine exzellente Beschreibung des zweiten Tonträgers der gleichnamigen Band aus Erlangen, die mit viel Pfeffer anfängt und auch so ziemlich alles verarbeitet, was zwischen Ska, Rock, Punk, Soul, Reggae, Dub und Jazz so rumfliegt und nicht einmal vor sehr einprägsamen Popmelodien machen sie halt.

Auch der Münchner Dub-Spezialist Umberto Echo hat im Studio reingeschaut, ebenso die Soulette Keisha Ricketts, der man ihre Nürnberger Heimat zum Glück nicht anhört. Sie singt im Titellied 'Dance of the Ambivalence
' mit, das zwischen Ska, Soul und einem leichten Geschmack nach Hip-Hop herum hüpft.


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Yambalaya gelingt mit „Dance of the Ambivalence“ eine äußerst wohlschmeckende, höchst abwechslungsreiche Mischung, die nach mehr schmeckt. Und vor allem nach Konzert, nach Live, nach Herumspringen, -singen und Bierflaschen in die Höhe strecken um den schwitzenden Jungs auf der Bühne zuzuprosten.«

Tracklisting
1. Warning
2. Crushing Sun
3. Blood In
4. Blood Out
5. Dance Of Ambivalence (Feat. Keisha Ricketts)
6. Universal Cynic
7. Purpose Of Soul
8. Macula
9. Proof Of Life
10. Sounds Of Revelation
11. Runaway
12. It's Ok
13. Con Fusion Dub (Feat. Umberto Echo)
Label: Soulfire Artists, 2010

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