| Rico Rodriguez - Man From Wareika, Come Blow Your Horn! | ||
| Der Name ist Legende! Es gibt keinen Posaunisten, der den typischen Reggae-Bläsersound so geprägt hat wie Rico Rodriguez. Die Liste der Künstler, mit denen der 1934 in Kingston geborene Musiker schon zusammengespielt hat, liest sich wie das 'Who Is Who' der jamaikanischen Musikgeschichte. Begonnen hat Ricos musikalische Karriere in der 'Alpha Boys School', in der auch die meisten Mitglieder der 'Skatalites' und anderer namhafter Studio- und Sessionbands ihre Ausbildung erhielten. Dort lernte er auch seinen Lehrer und Freund Don Drummond kennen, der sein Talent förderte und so großen Einfluß auf sein Spiel hatte. In der jamaikanischen Szene konnte Rico sich schnell etablieren - es folgten Aufnahmen mit Prince Buster, Count Ossie u.a. und erste Singles unter eigenem Namen. |
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| In den siebziger und frühen achtziger Jahren setzte er seine Studiotätigkeit auf Jamaika und in England mit Roots-Reggae-Produktionen unter anderem mit Bob Marley, Linton Kwesi Johnson und Burning Spear fort und spielte 1977 mit 'Man From Wareika' sein wohl bestes Solo-Album ein. Doch auch die zum Ende der 70er neu aufkeimende Ska-Szene Großbritanniens, namentlich das Two Tone-Label, erkannte die Stärke des Originals und so war Rico u.a. bei den Specials live und im Studio ein oft gefeatureter Dauergast (wer kennt nicht sein Posaunensolo auf 'A Message To Your Rudy'). Auch in den darauffolgenden Jahren gab es für die 'wandelnde Geschichte der schwarzen Musik' (Zitat Linton Kwesi Johnson) keinen Grund, das Horn an den Nagel zu hängen. Als nach wie vor gefragter Gastmusiker bei diversen Ska- und Reggaeformationen, hat der Veteran eine Auswahl hochkarätiger Musiker um sich geschart und tourt bis heute mit seiner eigenen Truppe durch Europa. Auf dem Programm steht eine abwechslungsreiche Mischung aus Ska, Rocksteady, Reggae und Hardbop Jazz. (Info: Grover Records) |
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Rico and Soulfood International - |
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Es steht zwar 33 drauf hört sich aber auf 45 deutlich besser an ... das Stück wird mit etwas Swing und ruhigem Jazz gepaart. Die Sängerstimme ist müde und tief. |
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| Rico Rodriguez - »You Must Be Crazy« 1.Confucious 2.Bridge view 3.Jungle beat 4.Take five 5.I caught you 6.Rockford rock 7.Africa 8.One O'clock boogie 9.Do what you do CD: Grover, 1999 |
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| Rico Rodriguez - »Get Up Your Foot« 1.Get up your foot 2.Latin expression 3.House & family 4.Weep 5.Runaway 6.Easy does it 7.Lambs bread 8.Casha macaa 9.Casha macaa 10.Blackberry brandy 11.Symphony 12.Children of Sanchez 13.Matilda 14.Fatty Fatty CD: Grover, 2001 |
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| Dr. Maluma - allska.de: »Auf ihrem Album 'Change The Mood' werden Rude Rich & The Highnotes zusätzlich bei vier Stücken von Rico Rodriguez, dem Altmeister der Offbeat-Posaune, begleitet. Alles in allem ist die Scheibe rundum gelungen, sauber produziert und vermittelt eine so wohlig, lässige Atmosphäre, dass man glauben könnte, die Niederlande lägen in der Karibik... ;o) « Rude Rich & The Highnotes »Change The Mood« 1. Intro 2. Hey Senorita( Only CD) 3. Ten times sweeter than you 4. The Cat 5. Black Starliner 6. Beyond 7. Anywhere you want to go 8. Grandma Ska 9. Change the mood 10. Melodies of war 11. Give it up 12. I am what I am 13. Anywhere you dare to dub 14. Grandma Dub CD: Grover, AAD, 2001 Auch als LP erhältlich: Rude Rich & The Highnotes »Change The Mood« LP: Grover, 2001 |
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